
Autoren:
Jürgen und Uta-Marina Hagenkötter
128 Seiten
durchgehend farbige Abbildungen
Format 24 x 30 cm
gebunden mit Schutzumschlag
Cadmos -Verlag
ISBN 978-3-86127-463-6
39,90 EUR



Autoren:
Jürgen und Uta-Marina Hagenkötter
128 Seiten
durchgehend farbige Abbildungen
Format 24 x 30 cm
gebunden mit Schutzumschlag
Cadmos -Verlag
ISBN 978-3-86127-463-6
39,90 EUR
| Als Pferdestärken noch starke Pferde waren |
Nicht alle Themen, die dieses weite Spektrum umfassen, lassen sich (gleichzeitig) im Zugpferdemuseum präsentieren. Uta-Marina und Jürgen Hagenkötter haben deshalb in diesem mittlerweile als „Standardwerk“ bezeichneten Buch wesentliche Bereiche der pferdebespannten Mobilität aufgearbeitet und beschrieben. |
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| Ziegen – treue Freunde mit Köpfchen |
Im Zugpferdemuseum sind nicht nur schwere Kaltblutpferde zuhause – frei nach dem Motto „nur gemeinsam sind wir stark“ vertritt die kleine Ziegenherde die Rassen der „etwas leichteren“ Zugtiere. Ann-Marie Hagenkötter widmet sich mit sehr viel Zuneigung ihren „treuen Freunden mit Köpfchen“. |
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| Ein Kulturgut braucht Ihre Hilfe! Und wir auch! |
Natürlich, Zugpferde kennen wir alle. Sie ziehen Pflug und Egge, den Ackerwagen – und der eine oder andere von uns wird sich auch noch an den Milchwagen erinnern. |
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Alte Salzstraße 29
21483 Lütau
Mai - September
Sonntag: 10:00 - 17:00
oder nach Vereinbarung
| Als Pferdestärken noch starke Pferde waren |
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Nicht alle Themen, die dieses weite Spektrum umfassen, lassen sich (gleichzeitig) im Zugpferdemuseum präsentieren. Uta-Marina und Jürgen Hagenkötter haben deshalb in diesem mittlerweile als „Standardwerk“ bezeichneten Buch wesentliche Bereiche der pferdebespannten Mobilität aufgearbeitet und beschrieben. Der aufwändig mit zum Teil unveröffentlichten Fotos gestaltete Band dokumentiert die zentrale Stellung des Pferdes in der Industrie-, Verkehrs- und Kommunikationsgeschichte der Neuzeit. Immer wieder begegnet der Leser einer Darstellung vierbeiniger Mobilität, die nicht selten völlig konträr zur vermeintlichen „Erinnerung“ steht. Das starke Zugpferd – besonders entlang der kaltblütigen Rassen – ist der „Motor“ der Industriealisierung gewesen. Die Arbeit vor Pflug, Egge und Mähbinder auf der „Scholle“ spielt in diesem Zeitfenster nur eine untergeordnete Rolle. Die Zahlen sprechen hier eine belegbare und eindeutige Sprache. Von vielen liebgewonnenen idyllischen Vorstellungen wird sich der Leser verabschieden müssen – kennenlernen wird er eine völlig neue Perspektive der Betrachtung unserer vierbeinigen Freunde, Kameraden oder Kumpel, die weit über das hinausgeht, was wir bislang über das Miteinander von Pferd und Fuhrmann gewusst haben.
Aus dem Inhalt:
Als Mobilität noch vier Beine und eine weiche Schnauze brauchte Bier ist etwas Herrliches: Die Brauereipferde Railway Horses: Englische Rangier-Kolosse Bergbau: Das Pferd unter Tage Das Pferd im Dienste der Wiener Berufsfeuerwehr Mit starken Pferden zur Titanic – oder wie kommt der Anker zum Schiff? Hoch auf dem gelben Wagen: Logistik für die Kommunikation Pferdefischen: Mit den Dicken auf Krabbenfang
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